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Der Begriff Gynäkomastie bezeichnet eine Vergrößerung der männlichen Brustdrüse durch eine Vermehrung des Drüsengewebes, abzugrenzen ist diese Art der Fetteinlagerung von der Brustvergrößerung bei Adipositas oder Übergewicht. In der Regel führt eine Gynäkomastie bei Männern zu einer erheblichen Minderung des Selbstvertrauens und zu starken psychischen Problemen. Allgemein muss eine Gynäkomastie nicht als eine Krankheit betrachtet werden, sondern als ein Symptom. Die Gründe für dieses Erscheinungsbild sind vielfältig und reichen von Brustkrebs und Hormonüberschuss durch Medikamenteneinnahme bis hin zum Mangel an männlichen Hormonen. Allgemein kann jedoch beobachtet werden, dass die Ursachen einer Gynäkomastie in einer Störung des männlichen Hormonhaushaltes liegen. Insbesondere in Deutschland wird eine Vergrößerung der Brust durch einen übermäßigen Konsum von Hopfenbier hervorgerufen, dabei spielt auch der hohe Kalorienanteil des Bieres eine Rolle. Da eine große Brust bei Männern des Öfteren starke psychische Probleme hervorruft, wird oftmals versucht die Brust durch die Einnahme von Hormonpräparaten zu verkleinern. Zumeist wird der erwünschte Effekt jedoch nur durch eine Brustverkleinerung hervorgerufen, die Kosten des operativen Eingriffs werden in der Regel auch von den Krankenkassen übernommen. Wichtig ist bei einer Brustverkleinerung insbesondere die Tatsache, dass nur die Symptome der übergroßen Brust behandelt werden und nicht die Ursachen. Nach einer Brustverkleinerung sollte der Patient darauf achten seinen Lebensstil zu ändern, dies gelingt zumeist durch einen bewusst reduzierten Umgang mit Alkohol und einer Änderung der Ernährung. Auch Sport und insbesondere ein Muskelaufbau im Bereich der Brust können helfen das Muskel- und Fettgewebe zu stabilisieren. Bei Hormonüberschuss kann eine Einnahme von entsprechenden Präparaten weiterhin durchgeführt werden.
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