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Asanas: Verdrehte Körper, die lange Zeit in dieser Stellung verharren – das verbinden die meisten Menschen mit Yoga, die noch nicht selber an Kursen teilgenommen haben. Und obwohl Yoga viel mehr ist, als nur die Körperübungen, so machen diese so genannten Asanas doch eine Menge aus. Im Folgenden werden einige besonders bekannte Asanas vorgestellt, wie Sie auch bei Yoga Offenbach gelehrt werden. Da aber auch die richtige Atmung zu Yoga dazugehört, sollte man einen erfahrenen Yogalehrer aufsuchen, um die Übungen richtig durchzuführen. Paschimothanasana: Die Vorwärtsbeuge beginnt aufrecht sitzend. Langsam und mit geradem Rücken wandert man nun mit den Fingern an den Beinen entlang bis zu den Zehen. Der Kopf liegt jetzt auf den Knien auf und verharrt in dieser Stellung eine bis fünf Minuten. Danach wird der Körper ebenso langsam wieder aufgerichtet. Shalabhasana: Bei der Heuschrecke legt man sich auf den Bauch, platziert die Hände unter den Schenkeln und hebt dann beide Beine so hoch wie möglich. In dieser Position sollte man etwa 30 Sekunden bis eine Minute verharren. Vrkshasana: Ein Bein wird im Stehen angewinkelt und an der Innenseite des anderen Oberschenkels abgestellt. Die Hände werden über den Körper gestreckt und berühren sich dort mit ihren Handflächen. Die Position sollte über mehrere Atemzüge gehalten werden, bevor man zu dem anderen Bein wechselt. Padmasana: Der Lotussitz ist etwas für Fortgeschrittene, dabei aber optimal für Meditationen geeignet. Es geht darum, die Beine im Sitzen so vor dem Körper zu kreuzen, dass die Füße auf dem jeweils anderen Oberschenkel zu liegen kommen. Shirshasana: Der Kopfstand im Yoga zeichnet sich dadurch aus, dass die Hände hinter dem Kopf verschränkt sind. Sie werden dazu gekreuzt, wobei jede Hand den gegenüberliegenden Ellbogen umfasst. Der Kopf wird nun zwischen die Hände gelegt, bevor die gestreckten Beine so nah wie möglich an den Kopf heran schreiten. Nun kommt man langsam in den Kopfstand, wobei das meiste Gewicht auf dem Kopf und nicht auf den Armen lagert. Shavasana: Shavasana wird im Deutschen auch als Totenstellung bezeichnet und bildet normalerweise den Abschluss der Yogaübung. Der Körper liegt dabei lang auf dem Rücken, während sich die Arme entspannt auf Hüfthöhe befinden. Im Geiste wandert man nun langsam einmal durch den gesamten Körper, von den Zehenspitzen bis zum Kopf und entspannt die Körperteile dabei.
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